Industrielle Gemeinschaftsforschung in der Fluidtechnik

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Digitalisierung, Vernetzung, Kommunikation der Komponenten und Systeme, Modularisierung und nicht zuletzt der ressourcenschonende Umgang mit Werkstoffen sowie Energieeffizienz sind die Herausforderungen, denen sich die Branche heute stellen muss. Eine hohe Innovationsgeschwindigkeit ist gefordert. Verkürzte Entwicklungs- und Produktlebenszyklen sind die bestimmenden Kriterien im täglichen Wettbewerb mit konkurrierenden Antriebstechnologien.

Im Forschungsfonds werden branchenrelevante Themen aufgegriffen und im Rahmen der vorwettbewerblichen Gemeinschaftsforschung erarbeitet. Gemeinsames Ziel ist es, die hohe Innovationsdynamik in der Hydraulik und Pneumatik zu unterstützen und die Position der deutschen Fluidtechnik als technologischer Weltmarktführer zu halten. Gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen wird durch den Forschungsfonds die Möglichkeit eröffnet, an neuesten Erkenntnissen und Forschungsergebnissen zu partizipieren. Dies wäre - mit Blick auf ihre zur Verfügung stehenden individuellen Kapazitäten und Ressourcen - ansonsten nur sehr bedingt möglich. Gemeinschaftsforschung bietet auch großen Unternehmen eine effiziente Ergänzung zu eigenen Forschungsaktivitäten.