Die wirtschaftliche Bedeutung der Fluidtechnik

VDMA

Der Fachverband Fluidtechnik repräsentiert etwa 200 Mitgliedsfirmen mit einem Gesamtumsatz in Höhe von 7,7 Mrd. Euro. Die Branche beschäftigt mehr als 30.000 Mitarbeiter. Die Exportquote der deutschen Fluidtechnik liegt im Schnitt bei 55 %.

Einmal mehr hat die deutsche Fluidtechnik ihre Spitzenstellung im Weltmarkt behauptet und ihren technischen Führungsanspruch erneut unter Beweis gestellt. Mit mehr als 30.000 Beschäftigten und einem Umsatzvolumen von 7,7 Mrd. Euro ist die Fluidtechnik ein wichtiges Branchensegment innerhalb des deutschen Maschinenbaus. Die Fluidtechnik steigert seit Jahren ihre Exportquote – dies ist ein Beweis für das hohe Vertrauen in deutsche Spitzentechnologie. In dieser Branche ist Deutschland weltweit wichtigster Lieferant.

Die Fluidtechnik ist wichtiger Technologievorreiter für industrielle Anwender, u. a. von Automatisierungstechnik, Baumaschinen, Druckmaschinen, Energie- und Umwelttechnik mit Windkraftanlagen, Fördertechnik, Holzbearbeitungsmaschinen, Kunststoff- und Gummimaschinen, Landmaschinen, Luft- und Raumfahrt, Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen, Schiffbau und Werkzeugmaschinen. Weltweit setzen diese Kunden auf die deutsche Spitzentechnologie, die sich durch Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und damit einhergehend einer hohen Rentabilität auszeichnet. Die Technik ist anwendungsorientiert ausgerichtet, wertet die bestehenden Kundenprodukte z.B. durch moderne Steuerungen und hohe Leistungsdichte auf und bestimmt maßgeblich die Performance des Kundenprodukts. Die Fluidtechnik bietet energieeffiziente Lösungen und ermöglicht damit letztendlich niedrige Total Cost of Ownership. Die Kunden weltweit wissen das und setzen auf Technologie „Made in Germany".